Luftbild KGV

Bewerbung für einen Pachtgarten

Derzeit werden keine Pachtgarten-Interessenten vorgemerkt!

Zusätzlich zu der bisher gültigen Vergabepraxis an Pachtgartenlistenwerber, gibt es seit 1.1.2023 ein Vorschlagsrecht für die Pachtgartenweitergeber*in zur Nominierung einer Nachpächter*in.

Hier die Details:

Die Richtlinien gelten bei der Vergabe von Unterpachtgärten.

Eine Nachfolgepächter*in für Pacht-Kleingärten kann von der Vorpächter*in genannt und dem KGV vorgeschlagen werden (=Vorschlagsrecht).

Wird von der Vorpächter*in, die den Unterpacht-Garten weitergeben möchte, kein Nachfolger genannt, wird den außerordentlichen Mitgliedern in der Gartenwerberliste entsprechend der Reihenfolge angeboten.

Die Voraussetzungen zur Erlangung der Unterpachtrechte im KGV Predigtstuhl sind:

  • Volljährigkeit
  • Die Unterpachtwerber*in besitzt, bewohnt oder benützt keinen weiteren Kleingarten
  • Beitritt als Ordentliches Mitglied im KGV Predigtstuhl und damit verbundene Begleichung sämtlicher Gebühren
  • Bezahlung des im Schätzgutachten genannten Wertes (+/- 10%) für Investitionen an die Vorpächter*in. Etwaig darüber hinausgehende Zahlungen sind unzulässig und können von der Nachpächter*in zurückgefordert werden
  • Einkommensnachweis der letzten drei Monate oder Bürgschaft zur Begleichung der Pachtzahlungen
  • Unbescholtenheitsnachweis (polizeiliches Leumundszeugnis), nicht älter als drei Monate

Bei Vorliegen der o.g. Voraussetzungen, wird mit der Nachfolgepächter*in ein Antrag auf Unterpachtvertrag zur Weiterleitung an den Zentralverband abgeschlossen.

Erfolgt die Rückgabe eines Pachtgartens wegen Ableben des Mitgliedes (und es erfolgt keine Weitergabe an Verwandtschaft in direkter Linie), oder Beendigung der Mitgliedschaft wegen Ausschluss mit Kündigung durch den Zentralverband, so wird ein Antrag auf Neuvergabe an den Zentralverband durch den Vereinsvorstand des KGV Predigtstuhl gestellt.

Der Vereinsvorstand hat das Recht, eine Pachtgartenwerber*in abzulehnen.